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Allgemeine Bedingungen für das Einrichten von Ladezonen / Abladezonen / Halteverbot für Umzüge (HVZ).

 

Die nachfolgenden Bedingungen werden bei Beauftragung / Bestellung einer Ladezone vollständig durch den Auftraggeber (im folgenden AG genannt) anerkannt.

Diese Bedingungen sollen als Grundlage für die Beauftragung des AG mit uns, der Fa. Umzüge Hofmann, für das Einrichten von Halteverbot für Umzüge dienen.

Abweichende Bedingungen des AG gelten nicht, auch wenn die Fa. Umzüge Hofmann diesen nicht ausdrücklich widerspricht. Sollte eine Bestimmung dieser Bedingungen zum Einrichten von Halteverbot, oder eine Bestimmung im Rahmen sonstiger Vereinbarungen  unwirksam sein oder werden, so wird hiervon die Wirksamkeit aller sonstigen Bestimmungen / Vereinbarungen nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Vereinbarung oder Bestimmung treten gesetzliche Vorschriften.

Die Fa. Umzüge Hofmann kann andere mit der Einrichtung von Halteverbot beauftragen.

Umgangssprachlich spricht man oft von Parkverbot oder einer Parkverbotszone, im Beamtendeutsch heißt es Haltverbot, Ladezone oder Abladezone, manchmal auch Halteverbotszone, wir wollen uns im Nachfolgenden  auf Halteverbot / Halteverbotszone oder das Kürzel HVZ für das Einrichten der Ladezone / Abladezone für Ihren Umzug einigen.

Sollten vom AG keine Angaben zur Länge der Halteverbotszone gemacht werden, so wird Halteverbot auf einer Länge von 15 m eingerichtet. Fehlen Angaben zur Zeitspanne in der das Halteverbot gelten soll, so wird die Halteverbotszone von 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr ausgeschildert. Diese Zeit hat sich zur Durchführung eines Umzugs bewährt.

Die Aufstellung eines Schrägaufzuges bedarf einer gesonderten Genehmigung!

Die Fa. Umzüge Hofmann bestätigt schriftlich die Annahme des Auftrages zum Einrichten der Halteverbotszone per eMail, an Werktagen innerhalb von 24 Stunden nach Eingang der schriftlichen Beauftragung zum Einrichten einer Halteverbotszone durch den AG. Erst nach Versendung der Bestätigung zum Einrichten der Halteverbotszone gilt der Auftrag als angenommen. Sollten Sie innerhalb 24 Stunden von uns keine Nachricht erhalten haben, so schauen Sie zunächst in Ihrem Spamordner nach, ggf. rufen Sie uns an. Auch die spätere Korrespondenz, wie zum Beispiel die von Ihnen auszudruckende Beweissicherungsliste erfolgt per eMail.

Die Halteverbotszone wird von der Fa. Umzüge Hofmann, einige Tage vor dem Umzug, nach den behördlichen Vorgaben, ohne Gewähr für Erfolg, insbesondere bei zu kurzfristig erteiltem Auftrag, eingerichtet Der Gesetzgeber schreibt vor, die Verkehrszeichen mindestens 3 Werktage (Mo.-Sa.), (in Mainz 5 Tage), vor Beginn des Umzuges aufzustellen, wobei der Tag des Aufstellens und der Tag der Gültigkeit (Umzugstag) nicht zählt. Eine Kopie der Beweissicherungsliste geht Ihnen umgehend per eMail zu.

Da die Straßenverkehrsbehörden zuerst eine Prüfung der Örtlichkeiten und anschließende Antragsstellung vorschreiben, sollte die schriftliche Beauftragung des AG mindestens 6 Tage vorher bei der Fa. Umzüge Hofmann eingehen.

5 Dinge die den Preis der HVZ verändern können.

Nach Beauftragung des AG zum Einrichten von Halteverbot nimmt die Fa. Umzüge Hofmann, vor dem Stellen der Verkehrszeichen, eine Ortsbesichtigung vor. Sollte sich dabei herausstellen, dass das Stellen der Schilder nicht möglich oder entbehrlich ist, so berechnet die Fa. Umzüge Hofmann dem AG hierfür Netto € 28.00 / Brutto € 33.32, inkl. 19 % MwSt., für das Besichtigen / der telefonischen Berichterstattung. Die Kosten für das Einrichten der Halteverbotszone entfallen dann, ein eventuelles Guthaben aus der Vorabüberweisung wird Ihnen dann erstattet.

Nach der Vorabbesichtigung stellt die Fa. Umzüge Hofmann bei der Straßenverkehrsbehörde einen Antrag für die Erteilung einer Ausnahmegenehmigung zum Einrichten der Halteverbotszone. Im Falle der (sehr seltenen) Ablehnung der Behörde, wird der AG telefonisch informiert, die Kosten für die Antragsstellung (Verwaltungsaufwand) werden dem AG von der Fa. Umzüge Hofmann  mit Netto € 10.00 / Brutto € 11.90 inkl. 19 % MwSt., zuzüglich der Kosten für die Vorabbesichtigung, in Rechnung gestellt und mit der Vorauskasse verrechnet / rückerstattet.

In den Orten Bischofsheim bei Rüsselsheim, Eltville, Erbach, Hattenheim, Hochheim, Kelkheim im Taunus, Kiedrich, Martinsthal und Rauenthal kommt ein Verwaltungszuschlag in Höhe von Netto € 20.00 / Brutto 23.80, inkl. 19 % MwSt. hinzu, da die dortigen Straßenverkehrsbehörden für das Genehmigen der Halteverbotszone für Umzüge eine über 200 % höhere Gebühr als alle anderen Gemeinden im Umfeld berechnen.

In einigen Orten wie zum Beispiel Mainz und Bingen wird beim Aufstellen von Halteverbotsschildern auf Bewirtschafteten Parkflächen, dies sind Parkflächen, die gebührenpflichtig sind, von der Straßenverkehrsbehörde ein Parkgebührenausfall erhoben.
Diese Gebühr wird Ihnen gesondert zusätzlich weiter berechnet und wird Ihnen an Hand des Gebührenbescheides der Straßenverkehrsbehörde belegt
Während für einen Umzug in Mainz zur Zeit € 11.00 pro Pkw Parkplatz, der abgesperrt wird, und pro Tag, an dem der Umzug stattfindet, berechnet wird, so stellt Bingen für den gleichen Vorgang nur € 5.00 in Rechnung .

Sollte das Stellen von zusätzlichen Verkehrszeichen notwendig werden, z.B. Zeichen 283-30 StVO bei extrem langen Ladezonen z.B. für LKW + Anhänger, zusätzliches einrichten von absolutem Halteverbot auf der gegenüberliegenden Seite usw. so wird für jedes weitere Schild, inkl. Mast und 2 Bodenplatten,  Netto € 30.00 / Brutto € 35.70, inkl. 19 % MwSt., berechnet. Der Preis gilt für Halteverbot für bis zu 7 Tagen (incl. Tag des Aufstellens und wieder Abräumen der Halteverbotszone).

Mit der  Auftragsbestätigung zum Einrichten der Halteverbotszone erhalten Sie die Rechnung. Diese ist vorab auszugleichen!

Die von der Fa. Umzüge Hofmann erstellte Beweissicherungsliste (gegebenenfalls Ihnen sonstige von uns übergebene Anträge / Genehmigungen, etc.) muss am Umzugstag im LKW vorgehalten werden. Sollte die Halteverbotszone am Umzugstag mit Fremdparkern zugeparkt sein und diese Sie in der Durchführung Ihres Umzugs behindern, so finden Sie auf der  Beweissicherungsliste im oberen Rechten Teil, eine soweit vorhandene Telefon-Nummer der Straßenverkehrsbehörde / Verkehrsüberwachung, wohin Sie sich wenden können (Halterermittlung oder abschleppen lassen).

Sollten die von der Fa. Umzüge Hofmann aufgestellten Halteverbotsschilder durch Dritte verschoben oder gar entwendet werden, so haftet die  Fa. Umzüge Hofmann nicht für dadurch entstehende Schäden / Folgeschäden. Sollte der AG einen Verlust / Fehlstellung der Halteverbotsschilder feststellen, so sollte er unverzüglich telefonisch Kontakt mit der  Fa. Umzüge Hofmann aufnehmen, wir werden dann versuchen, möglichst umgehend, für den AG kostenfrei eine neue Halteverbotszone einzurichten.

Die Verkehrszeichen dürfen ohne Warnbake nur auf dem Gehweg oder den Parkflächen (nicht auf der Fahrbahn) aufgestellt werden! Eine Veränderung, Umstellen, Bekleben, Beschriften, etc.  der von uns aufgestellten Schilder ist ohne vorherige Rücksprache mit uns nicht zulässig!

So führt z.B. das Umstecken der Schilder parallel zu den Bodenplatten zu einer drastischen Reduzierung der Windlastaufnahme, die Halteverbotsschilder können schon bei geringstem Wind umkippen!


Hinweis gemäß § 33 BDSchG: Ihre Daten haben wir gespeichert. Die Fa. Umzüge Hofmann versichert Ihnen, dass diese Daten ausschließlich zur Abwicklung des laufenden Auftrages, dem Einrichten einer  Halteverbotszone für Ihren Umzug, genutzt werden, ggfl. bei Hinzuziehen weiterer Firmen, werden die Daten die zum Einrichten des Halteverbots notwendig sind, an diese weitergegeben.


Umzüge Hofmann, Inhaber Bernd Hofmann, Ihr Umzugspartner
D – 65197 Wiesbaden, Hollerbornstr. 73a
Tel. 0611.44 33 88 / Fax 0611. 47 0 12
E-Mail: info@Umzuege-Hofmann.de

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